Adventgemeinde Lahr

70 Jahre adventistisches Seminar Schloss Bogenhofen

„Darüber spricht man doch nicht“ – Welttoilettentag 2019

Verfolgten Christen eine Stimme geben

Aufruf zum Gebet für Adventisten in Burundi

20 Jahre idea Schweiz - «Das grenzt an ein Medienwunder»

Australien: ADRA unterstützt Betroffene der verheerenden Brände

8. Media Day - Netzwerkevent für adventistische Medienschaffende

Ökumenischer Gottesdienst zur Legislatureröffnung des Parlaments

SEA bedauert das Ja der Reformierten zur Öffnung der Ehe für alle

Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund befürwortet «Ehe für alle»

Deutsches Gericht stärkt Rechte von Kriegsdienstverweigerern

Wachsender Widerstand gegen reformierte „Trauung für alle“

ESSA-Herbsttagung zur Intersektionalität in Friedensau

Gebetswoche 2019 der Siebenten-Tags-Adventisten

Die berauschte Gesellschaft: Alkohol – geliebt, verharmlost, tödlich

Deutschland: Christliche Konvertiten vor Verfolgung schützen

«Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.»

Ausstellung «Bibelobjekte» in der Peterskirche Basel

Gewalt gegen Christen verdient mehr Aufmerksamkeit

Staffelübergabe im Advent-Wohlfahrtswerk e.V. (AWW)

Burundi: Adventisten fordern Einmischung der Regierung zu beenden

Adventisten: Stellungnahme zur Abtreibung verabschiedet

Neuer Finanzierungsmodus für adventistische Weltkirchenleitung

Adventisten ehren Hannele Ottschofski als «Frau des Jahres 2019»

Deutschland: Advent-Verlag Lüneburg jetzt auch bei Amazon

Deutschland: Graduierung und Beginn des Studienjahres 2019/20 an der Hochschule Friedensau

Die Zahl der Hungernden steigt wieder

Adventisten: Weltkirchenleitung verwarnt Norddeutschen Verband

Brasilien: 36 adventistische Schulen wollen 30.000 Bäume pflanzen

Adventisten in Deutschland entsetzt über Terrorangriff in Halle

Berlin: Interreligiöse Ausstellung zum Monat der Diakonie im Rogate-Kloster

50 Jahre Hilfswerk „Maranatha Volunteers International“

Gerechtigkeit und Liebe sind die besten Waffen gegen Gewalt

Adventistische US-Universität bei ersten 10 Prozent bezüglich Vielfalt

Leiter des Hilfswerks ADRA International ist zurückgetreten

Deutschland: 120 Jahre Ortschaft und Ausbildungsstätte Friedensau

Buchrezension: «Säkularer Staat - viele Religionen: Religionspolitische Herausforderungen der Gegenwart»

ADRA Schweiz Jahresbericht 2018 – 4,9 Mio. Franken Gesamtertrag

Deutschland: Arena beim Zeltplatz Friedensau eröffnet

USCIRF-Erklärung zum 150. Geburtstag von Mahatma Gandhi

«Der Mythos von einer einheitlichen und frommen Reformation»

Mattia Benini, neuer Direktor der «Clinique La Lignière» in Gland/VD

Kinder helfen Kindern! – ADRA Weihnachtsaktion 2019 gestartet

Konvertiten in Deutschland - Pfingstgemeinden nehmen Stellung

Sucht im Alter – vom Umgang mit einem Tabuthema

„Aktion Kinder helfen Kindern!“ deutschlandweit am Weltkindertag eröffnet

Regierungsrätin Fehr: „Was die Gesellschaft an den Kirchen hat“

Deutschland: Landeskonferenz der Adventisten in Krelingen

Rekurs gegen das Genfer Laizitätsgesetz eingereicht

Medienzentrum feiert 10 Jahre Fernsehen im Zeichen der Hoffnung

Buchrezension: Kirchliche Minderheiten im Schatten der lutherischen Reformation

Zürich: Grossmünsterpfarrer referiert bei Adventisten über Zwingli

Greifswald: Nach Brandanschlag weihen Adventisten neue Kirche ein

Mitgliederversammlung der ACK Deutschland tagte in Augsburg

Nachdenken über Sinn und Ziel von Karriere und Leben

US-Bericht: Bedrohung der Religionsfreiheit durch Überwachungsstaat in China

Evangelische im Libanon distanzieren sich von «zionistischen Christen»

Theologische Hochschule Friedensau trauert um Manfred Böttcher

Bettagsbegegnung thematisiert Frieden, Versöhnung und Solidarität

Adventisten im Beobachterstatus des «VFG – Freikirchen Schweiz»

ADRA: Keine Beteiligung an politischer Demo in Rohingya-Lager

Richtfest für Anbau am adventistischen Seniorenheim in Bad Aibling

EKD gibt friedenstheologisches Lesebuch heraus

100 Jahre «VFG - Freikirchen Schweiz» und 500 Jahre Freikirchen

Adventisten feiern 100 Jahre Engagement in Ruanda

Deutschland: Adventistische Hochschule beteiligt sich an Interkultureller Woche

Präsident von Ruanda eröffnet adventistische medizinische Fakultät

„Salz der Erde“ - 10. Ökumenischer Tag der Schöpfung

Bilder entstehen in den Köpfen der Blinden

«Briefmarken und das Münster sind beides Wertzeichen»

Politisches Engagement der anderen Art

Bahamas: ADRA und die adventistische Kirche helfen den Opfern

Berner EVP fordert italienisches Kirchensteuermodell für Unternehmen

„Aufbruch Ökumene“

Theologisches Seminar St. Chrischona startet Studienjahr mit 50 Neuen

Rat des Kirchenbundes unterstützt die Konzernverantwortungsinitiative

Weltkirchenleitung der Adventisten klärt Haltung zur Abtreibung

Rat des Kirchenbundes befürwortet Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare

Evangelische Friedensarbeit in Deutschland: «Frieden wieder in Gefahr»

Buchrezension: «Geht der Kirche der Glaube aus?»

Internationale Altaistik-Konferenz in adventistischer Hochschule

Pfadfinder-Camporee der Rekorde in OshKosh/USA

Spiel & Spass beim Sommerfest im Alters- und Pflegeheim Oertlimatt

Verlässliches Ausschiffungssystem für Gerettete gefordert

«Unendlich wertvoll» - ADRA Freiwilligenwochen 2019 in Gempenach

Muslimin zur Generalsekretärin von «Religions for Peace» gewählt

Adventisten: Schwerpunkttag gegen häusliche und sexuelle Gewalt

EVP Schweiz lanciert Charta der Religionsgemeinschaften

10. Weltkonferenz „Religions for Peace“ – für gemeinsame Zukunft

UN-Gedenktag für Opfer religiöser oder weltanschaulicher Gewalt

„Hoffnungszeichen in einer aufgewühlten Welt“

Kolumbien: Venezolanische Migranten erhalten Hilfe für Start-ups

«Zehntenhäuser» für adventistische Selbstversorger im Südpazifik

Adventistische Medien kooperieren bei crossmedialem Projekt

Deutschland: Spendenbereitschaft der Adventisten weiterhin hoch

Weltweite Evangelische Allianz ruft 2020 zum globalen Jahr der Bibel aus

Katastrophenvorsorge: Pfadis füllen 5.000 Behälter mit Utensilien

Papua-Neuguinea: Schutzhaus gegen häusliche Gewalt eröffnet

Adventisten: Fünf grosse, internationale Pfadfindertreffen im 2019

ADRA Kanada unterstützt durch Waldbrände Vertriebene

Taiwan: Taipehs Krankenhäuser sollen muslimfreundlich werden

USA: Massenerschiessungen – Adventisten stellen Care Teams

Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Gastmitglied der ACK Bayern

ADRA bei Seenotrettung vor libyscher Küste mit im Boot

4.000 adventistische Pfadis am Camporee in England

USA: Adventistische Loma Linda Universitätsklinik ausgezeichnet

Drei adventistische Familien nach Bränden in Sizilien obdachlos

Evangelische Friedensarbeit in Deutschland trauert um Pfarrer Ulrich Finckh

Mitten im Ebola-Gebiet gibt ADRA unterernährten Kinder zu essen

Kirchen trauern und reagieren auf die Gewalt in den USA

Südasien: ADRA unterstützt vom Monsun Betroffene

Guatemala: Adventisten verteilen Bettwäsche an Krankenhäuser

Deutschland: 100 Jahre Gehörlosengemeinschaft der Adventisten

Theologische Hochschule Friedensau trauert um Professor Dr. Winfried Noack

Keine Abschiebung von christlichen Konvertiten und Baha’i in den Iran

Adventisten: Grussworte an Präsidenten von EU-Kommission und Parlament

Jamaika: Technologieministerin spricht auf Internetkonferenz der Adventisten

Adventisten in Süddeutschland: Wechsel im Vorstand und Pressedienst

Iran verschärft Verfolgung von Menschen, die vom Islam abfallen

Portugal: 2.500 adventistische Pfadis aus Europa am Camporee

ADRA-Präsident: «Armut ist oft ein Vorläufer religiöser Verfolgung»

ADRA Deutschland unterstützt Seenotrettung im Mittelmeer

Zahl der Christen in Deutschland sinkt auf 56 Prozent

Adventistischer Psychiater äussert sich zu Fanatismus

Britische Jungferninseln: Adventisten pflanzen Kokospalmen

Kolumbiens Präsident bestätigt die Gewährung der Religionsfreiheit

Deutschschweizer Adventisten mit neuer Leiterin der Frauenabteilung

„HopeTV Kinder“: neuer YouTube-Kanal

Die Wimbledon-Sieger 2019 sind aktive orthodoxe Christen

Adventisten: erste regionale Kirchenleiterin besucht Deutschland

ADRA Kolumbien hilft venezolanischen Migranten

USA: 3. Adventistischer Weltkongress zu Gesundheit und Lebensstil

Andi Bachmann-Roth wird neuer SEA Co-Generalsekretär

Jede fünfte Kirche in den Niederlanden ist kein Gotteshaus mehr

USA: Emmy Award für TV-Serie mit adventistischer Klinik

USA: Therezinha Barbalho, adventistische Pastorin, wurde ordiniert

Friedrich Siegmund-Schultze wieder mehr Beachtung schenken

Uganda: ADRA schult und baut 3.200 energiesparende Lehmöfen

Adventisten diskutieren weltweit über "Christsein und sozialer Dienst"

10 Prozent mehr Armut: Schweiz braucht verbindliche Armutspolitik

Adventisten: Berufsbegleitender Masterstudiengang International Social Sciences

ADRA Deutschland erweitert Einsatz im Jemen auf über 6 Mio. Euro

Deutschland: Hospiz Friedensberg feiert 10-jähriges Bestehen

Weltweit besuchen 60 Millionen Kinder eine katholische Schule

Mehr Scheidungen im Jahr 2018 in der Schweiz

Leitungswechsel bei der Heilsarmee in Deutschland, Litauen und Polen

Adventisten: Neuer Professor an der Hochschule Friedensau

CSI fordert Bundesrat auf, das Ausmass der religiösen Verfolgung in Saudi-Arabien zu untersuchen

Adventisten in Mexiko: neue Fahrzeuge für medizinische Einsätze

YouTube bei der Vermarktung von Online-Videos vorn

USA: Adventistischer Senatskaplan mit Canterbury-Medaille gewürdigt

Von Nazis diffamierte „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ als NS-Opfer anerkennen

Theologisches Seminar St. Chrischona (tsc) sendet 37 Absolventen aus

Evangelischer Kirchentag: Podium zur politischen Korrektheit

Adventistische Institutionen auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund

Europäische Tagung adventistischer Pastorinnen

«Ehe für alle» widerspricht dem Kindeswohl

Buchrezension: «Nicht mehr schweigen»

Über den Frauenstreik hinaus: «Lohn. Zeit. Respekt.»

London: Friedensmarsch der Adventisten gegen Waffenkriminalität

Deutschland: IGFM fordert Abschiebung christlicher Konvertiten in den Iran auszusetzen

Adventisten in der Romandie und im Tessin wählen neue Kirchenleitung

Pfingsten 1989: 30 Jahre Erste Europäische Ökumenische Versammlung in Basel

Nicolas Walther verlässt die Clinique La Lignière

Russland: Adventisten führen Kongress für Arbeit mit Gehörlosen durch

Papua-Neuguinea: Siebenten-Tags-Adventist zum Premierminister gewählt

„wertvoll“: neuer wöchentlicher Talk auf HopeTV

«Glauben und Lehren» - 2. Bildungskongress der Adventisten

Der Religionsfreiheit und dem Recht auf Asyl verpflichtet

3. Adventistischer Gesundheitskongress: «Leben in Fülle»

ADRA Deutschland eröffnet auch in Diepholz einen ADRAshop

Verein «Christian Public Affairs» gegründet

Adventisten in Berlin-Mitteldeutschland wählen Freikirchenleitung

Reto Mayer, Präsident der Schweizerischen Bibelgesellschaft, tritt zurück

„Einsatz leben“: neue Serie auf Hope Channel TV

Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden in Deutschland auf Wachstumskurs

Buchrezension: «Jesus war kein Europäer»

Flüchtlingssabbat und -sonntag: Flüchtlingen ein Gesicht geben

ADRA: Kleine Spenden für Katastrophenhilfe mit grosser Wirkung

KIM-Studie: Jedes dritte Kind in Deutschland nutzt täglich WhatsApp

Deutschland: 30 Jahre Familienzentrum „Arche Noah“ in Penzberg

Adventisten beim Präventionskongress in Berlin

Freikirchenleitung der Adventisten in Niedersachsen und Bremen wiedergewählt

Schaffhauser Bibelgesellschaft wird Teil der Schweizerischen Bibelgesellschaft

Adventisten und Katholiken kritisieren US-Antidiskriminierungsgesetz

Ignazio Cassis zu Nahostkonflikt: Gewalt ist Nonsens

Siebenten-Tags-Adventist im US-Bundesstaat Tennessee hingerichtet

Menschenrechtsorganisation kritisiert unterlassene Hilfe für Kriegsdienstverweigerer in Europa

Deutsche Bibelgesellschaft nimmt "Bibelmobil e.V." als Mitglied auf

Religionswissenschaftler vermittelt Grundwissen zur Sikh-Religion

Alkohol: Die Risiken im Alter werden durch Medikamente verstärkt

Asia Bibi, pakistanische Christin, konnte das Land verlassen und ist in Kanada angekommen

Zweiter Weltgipfel „Religion, Frieden und Sicherheit“

Arbeitskreis „Frieden und Versöhnung“ der Deutschen Evangelischen Allianz konstituiert

Adventisten in Nordrhein-Westfalen bestätigen Freikirchenleitung

Erneut weltweit über 38 Millionen Bibeln verbreitet

Symposium zu Kinderrechten, Religionsmündigkeit, Religionsfreiheit

Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen tagt im Kloster Kappel

Christen vereint im Gebet für den Frieden - «30 Tage Gebet für die islamische Welt»

EKD-Friedensbeauftragter: Ökumenische Versammlung von 1989 immer noch aktuell

Adventgemeinde Lahr bleibt am 23.November geschlossen!

HINWEIS: Die Adventgemeinde Lahr bleibt am 23.November geschlossen! Gottesdienst findet in der Auberghalle (Oberschopfheim) um 10:00 Uhr statt.

News der Freikirche

[06.11.2014] Stellungnahmen christlicher Organisationen zur Ecopop-Initiative

Stellungnahmen christlicher Organisationen zur Ecopop-Initiative

Zürich/Schweiz, 06.11.2014 / APD

Die am 30. November in der Schweiz zur Abstimmung stehende Volksinitiative „Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen“ (ECOPOP) will durch Begrenzung der Zuwanderung das Bevölkerungswachstum in der Schweiz stoppen sowie die Lebensqualität bewahren. Zudem soll mittels freiwilliger Familienplanung den Menschen in Entwicklungsländern geholfen und gleichzeitig die globale Belastung der Erde reduziert werden. Die ECOPOP-Initiative wird von vielen christlichen Organisationen zur Ablehnung empfohlen.

SEK: Ecopop - Scheinantwort auf falsch gestellte Frage
Für den Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund SEK gibt die Ecopop-Initiative eine Scheinantwort auf eine falsch gestellte Frage. Eine starre Politik sei nicht zielführend und mit dem christlichen Verständnis von Heimat unvereinbar. Der SEK gibt fünf Gründe zur Ablehnung der Initiative an: 1. „Heimat ist ein Geschenk Gottes, kein Besitz.“ Die starre Kontrolle der Einwanderung, wie sie Ecopop vorschlage, diene vor allem dazu, die Privilegien einiger zu erhalten. 2. „Abschottung bewahrt nicht die Schöpfung“ – um die Erde zu schützen, müssten die Schweizer zuerst ihren eigenen Ressourcenverbrauch senken. 3. „Entwicklungszusammenarbeit ist mehr als Geburtenratenbegrenzung.“ Es sei nicht zielführend, zehn Prozent der Entwicklungsgelder für die Senkung der Geburtenrate einzusetzen. Entwicklungszusammenarbeit bedeute Armutsbekämpfung, Förderung von Bildung, und wirtschaftlicher Selbständigkeit. 4 „Wer nach aussen abschottet, spaltet nach innen.“ Abschottung gegen aussen beeinflusse die Fähigkeit, andere Menschen zu akzeptieren und setze den Zusammenhalt aufs Spiel. 5. „Die Ecopop-Initiative gefährdet den Schutz der Menschenwürde.“ Sie schränke die Einhaltung der Genfer Flüchtlingskonvention unzulässig ein. Die Wahrung der Menschenrechte sei für die Kirchen aber nicht verhandelbar.
Download des Flyers mit den fünf Botschaften des Kirchenbundes unter:
http://www.kirchenbund.ch/de/publikationen/positionen-und-argumentarien/heimat-ist-geschenk[1]

oeku: Ecopop-Initiative – hält nicht, was sie verspricht
Er setze sich wie die Initianten für die Sicherung der Lebensgrundlagen, - eine verantwortliche Umwelt-, Klima- und Energiepolitik sowie eine zukunftsfähige Raumplanung - ein, schreibt der Verein „oeku Kirche und Umwelt“ in einer Stellungnahme zur Ecopop-Initiative. Dem Verein gehören rund 600 Kirchgemeinden, kirchliche Organisationen und Einzelpersonen an. Er wird von der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) sowie dem Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) als Beratungsorgan für ökologische Fragen anerkannt.

Nach eingehender Prüfung der Anliegen komme oeku zum Schluss, „dass die Initiative nicht hält, was sie verspricht, dass sie grundlegenden ethischen Ansprüchen widerspricht und dass eine Annahme der Initiative die Schweiz ins Abseits manövrieren würde“. Die Schweiz habe die Grenze der Nachhaltigkeit schon seit langem überschritten. Dies liege nicht primär am Bevölkerungswachstum, sondern an den massiv gestiegenen Ansprüchen und Konsumgewohnheiten. Andere Menschen ausschliesslich als ökologische Belastung zu sehen oder ihnen vorwiegend Verhütungsmittel zu empfehlen, bedeute im Grunde, „ihnen die Existenzberechtigung abzusprechen“.

Brot für alle: Ecopop - verkehrt herum gedacht
Wir teilen das Anliegen, die Erde lebenswert zu erhalten, schreibt die evangelische Entwicklungsorganisation in ihrer ablehnenden Stellungnahme zur Ecopop-Initiative. Nicht die Zahl der Menschen, sondern ihr Ressourcenverbrauch sei entscheidend für die Umweltbelastung. Die acht Millionen Einwohner der Schweiz verbrauchten so viel wie die 850 Millionen, welche in den ärmsten Ländern lebten.

Bei der Geburtenkontrolle anzusetzen sei falsch, so Brot für alle. Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit zeigten, dass nicht Kondome und von aussen diktierte Familienplanung, sondern Förderung der Selbstbestimmung von Frauen durch Bildung, Einkommen und Rechte die Kinderzahl verringerten.

HEKS: Ecopop – auf der ganzen Linie ein Flop
Die Forderungen der Ecopop-Initiative sind unsinnig, schreibt das evangelische Hilfswerk auf seiner Website. Sie schade der Wirtschaft in der Schweiz und gefährde den gesellschaftlichen Zusammenhalt. „In den armen Ländern des Südens fehlt es nicht an Verhütungsmitteln, sondern an Gesundheitsversorgung, Bildung und Einkommen.“ Die Stellung der Frauen und ihr Menschenrecht auf sexuelle Selbstbestimmung müssten gefördert werden. Ecopop wolle Schweizer Entwicklungsgelder an die Familienplanung binden – obwohl nicht fehlende Familienplanung, sondern Armut und mangelhafte Bildung die Hauptursachen für kinderreiche Familien in den Ländern des Südens seien. „Ecopop ist auf der ganzen Linie ein Flop“, so Heks.

Schweizer Bischofskonferenz: Ecopop – falscher Weg
An ihrer Versammlung in Givisiez (FR) hat die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) die Ecopop-Initiative als „nicht geeignet“ bezeichnet. „Mit isolierter Zuwanderungsbeschränkung und einseitiger Familienplanung wählt die Ecopop-Initiative einen falschen Weg“. Das Bild vom Menschen und der Gesellschaft, das in der Abstimmungsvorlage in Erscheinung trete, widerspreche „dem christlichen Menschenbild und der katholischen Soziallehre“. Die beste Grundlage für eine nachhaltige und menschenwürdige Entwicklung biete eine Gesellschaftsordnung, welche den Prinzipien der Subsidiarität, Solidarität, Personalität und Partizipation entspreche.

Justitia et Pax: ECOPOP-Initiative – ethisch unhaltbar und sachlich unangemessen
Globaler Ressourcenverbrauch und einseitige Wachstumsorientierung der Wirtschaft seien ernst zu nehmende Probleme schreibt die Schweizer Nationalkommission Justitia et Pax, das sozialethische Fachgremium der Schweizer Bischofskonferenz in einer Medienmitteilung. Die Initiative wolle Bevölkerungswachstum, Ressourcenverbrauch und Familienplanung in armen Ländern miteinander verknüpfen. Ebenso ernst zu nehmen seien die Fragen existenzieller und wirtschaftlicher Zukunftsperspektiven von Familien in armen Ländern, so Justitia et Pax. Die von der Initiative vorgeschlagenen Lösungswege seien unangemessen und würden keine Lösung für die angesprochenen Fragen bieten. Aus christlich-ethischer Sicht sei der Initiative vor allem entgegenzuhalten, dass nachhaltige und den gesamten Menschen betreffende Entwicklung immer alle Aspekte menschlichen Lebens umfassen müsse und nicht nur die Zahl der Kinder in den Mittelpunkt stellen dürfe. ECOPOP stelle einseitig Schweizer Interessen in den Vordergrund, indem sie den Ressourcenverbrauch und die Wachstumsorientierung in der Schweiz nicht in den Blick nehme. „Damit ist sie nicht nur ethisch unhaltbar, sondern auch sachlich unangemessen.“

Caritas: Ecopop - Bevölkerungspolitik auf Irrwegen
Caritas, das Hilfswerk der katholischen Kirche, schreibt in einem Positionspapier zur Ecopop-Initiative, dass diese „weder zur Lösung der demografischen und migrationspolitischen Herausforderungen der Schweiz“ beitrage, noch einer menschenwürdigen Armutsbekämpfung in den ärmsten Entwicklungsländern diene. Es ginge vielmehr darum, den Ressourcenverschleiss in der Schweiz zu bremsen, an der Personenfreizügigkeit festzuhalten und gleichzeitig das inländische Potenzial durch bessere berufliche Rahmenbedingungen optimal zu nutzen. Entwicklungspolitisch untergrabe die Initiative die Anstrengungen der Entwicklungszusammenarbeit für Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung, indem sie zur Senkung des Bevölkerungswachstums in den ärmsten Ländern Afrikas zehn Prozent der Entwicklungsgelder auf freiwillige Familienplanung lenken wolle. Wichtig wäre es aber laut Caritas, gezielt in Bildung, Gesundheit und Beschäftigung zu investieren und Familienplanung dort ergänzend einzusetzen, wo dies dringend nötig sei.

Fastenopfer: Ecopop - Nein zu einer Scheinlösung
Für Patrick Renz, Direktor von Fastenopfer, Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken, wäre die Annahme der Initiative ein fataler Rückschritt. „Wer die Geburtenrate in einem Land senken will, braucht keine kollektive Familienplanung. Es reicht, die Lebensbedingungen umfassend zu verbessern“, so Renz. Wenn die Initiative vorschlage, zehn Prozent der Schweizer Entwicklungshilfe in Beratungsstellen für Familienplanung zu investieren, greife sie zu kurz. „Mit einem überholten Ansatz wird versucht, der Überbevölkerung entgegenzuwirken“, das sei aber keine wirksame Familienplanung, sondern eine Scheinlösung.

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