Adventgemeinde Lahr

Medienkongress plädiert für glaubwürdigen Journalismus

Aus «Advent-Verlag Zürich» wird «Advent-Verlag Schweiz»

Buchrezension: Stich ins Herz – Das Ringen um Vergebung nach einer unfassbaren Tat

Adventisten: Fernseh-Gottesdienst zum Jahresanfang

Anzahl geschlossener, attackierter und zerstörter Kirchen steigt

Philippinen: ADRA bereitet Hilfe für Opfer des Vulkanausbruchs vor

Neuer Pastoralassistent für die Adventgemeinden im Berner Oberland

Start der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz

Erweiterung der Rassismus-Strafnorm - Christen sind unterschiedlicher Meinung

Versuchung. Heute. – Jahresanfangsgottesdienst der Adventisten

Adventisten: Lange Lebenserwartung – ein simples Geheimnis

Genf: Adventistische Eltern gründen zweisprachige Tagesschule

2019 wurden 29 im Dienst für die röm.-kath. Kirche tätige Personen umgebracht

Buchrezension: Übermorgenland – Eine Weltvorhersage

Zürich: Neuer Wohnraum für Menschen mit mehr Betreuungsbedarf

Bevorstehende Spaltung der Evangelisch-methodistischen Kirche?

Australien: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und erste Regenschauer

ADRA Australien leistet Nothilfe für Betroffene der Buschbrände

Deutschland: Brand verwüstet Nebengebäude des adventistischen Josia-Zentrums in Isny

USA: Adventistische Kirchgemeinde verschenkt 150 Fahrräder zu Weihnachten

Rassistische Vorurteile - Adventisten in Nordeuropa entschuldigen sich

Adventistische Weltkirchenleitung mit neuer Webseite

Deutschland: FeG Verlautbarung „Verantwortlich reden und handeln“

UNO-Sicherheitsrat soll Religionsfreiheit in Nordkorea diskutieren

ADRA Direktor wird Vorsitzender des Aufsichtsorgans von „Aktion Deutschland hilft“

Rund 2,4 Milliarden Christen feiern weltweit Weihnachten

ADRA Deutschland sammelt über 35.500 Pakete für bedürftige Kinder

Berlin: Adventistisches Krankenhaus bei meistempfohlenen Kliniken

Schweiz: Was soll Nationale Menschenrechtsinstitution kosten?

Adventisten: Norddeutscher Verband protestiert gegen Verwarnung

Solidarität mit Glaubensverfolgten an CSI-Mahnwachen in 25 Orten

USA: Mit Gesetzesvorlage «Fairness for All» Religionsfreiheit stärken

Holzwurm Fribo von HopeMedia gewinnt bei Sparda-Initiative

Arbeitshilfe zur Situation der Christen in der Sahel-Region vorgestellt

Ökumene der Freikirchen - von Spaltungen zur Versöhnung

Bündnis zur Seenotrettung gegründet - „Es geht nicht um lieb sein, sondern um Recht.“

Ökumenischer Gottesdienst zur Legislatureröffnung des Parlaments

Adventisten: Sebastian Wöber leitet «HopeMedia Schweiz»

Adventistische Schule sammelt 12.586 Franken für Kinder in Moldawien

Ausstellung zur DDR-Jugendopposition in adventistischer Hochschulbibliothek

ARD schaltet neue Webseite für Gottesdienste

Römisch-katholische Kirche Schweiz: viele Mitglieder, fragile Zugehörigkeit

Deutsche Evangelische Allianz fordert besseren Gesetzesentwurf

ADRA Albanien leistet Nothilfe nach dem Erdbeben

Tagung: «Kirche ohne Politik?»

«Pornografie ist ein gesellschaftlicher Flächenbrand»

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Jørgen Skov Sørensen zum Generalsekretär der KEK ernannt

Mitarbeitende von Delta Air Lines treffen Bewohner des Hauses Odenwald

«Bibelmümpfeli» – die lange Nacht der Bibel

Adventistische Kirche in Nebraska bittet Farbige um Vergebung

70 Jahre adventistisches Seminar Schloss Bogenhofen

„Darüber spricht man doch nicht“ – Welttoilettentag 2019

Verfolgten Christen eine Stimme geben

Aufruf zum Gebet für Adventisten in Burundi

20 Jahre idea Schweiz - «Das grenzt an ein Medienwunder»

Australien: ADRA unterstützt Betroffene der verheerenden Brände

8. Media Day - Netzwerkevent für adventistische Medienschaffende

Ökumenischer Gottesdienst zur Legislatureröffnung des Parlaments

SEA bedauert das Ja der Reformierten zur Öffnung der Ehe für alle

Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund befürwortet «Ehe für alle»

Deutsches Gericht stärkt Rechte von Kriegsdienstverweigerern

Wachsender Widerstand gegen reformierte „Trauung für alle“

ESSA-Herbsttagung zur Intersektionalität in Friedensau

Gebetswoche 2019 der Siebenten-Tags-Adventisten

Die berauschte Gesellschaft: Alkohol – geliebt, verharmlost, tödlich

Deutschland: Christliche Konvertiten vor Verfolgung schützen

«Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.»

Ausstellung «Bibelobjekte» in der Peterskirche Basel

Gewalt gegen Christen verdient mehr Aufmerksamkeit

Staffelübergabe im Advent-Wohlfahrtswerk e.V. (AWW)

Burundi: Adventisten fordern Einmischung der Regierung zu beenden

Adventisten: Stellungnahme zur Abtreibung verabschiedet

Neuer Finanzierungsmodus für adventistische Weltkirchenleitung

Adventisten ehren Hannele Ottschofski als «Frau des Jahres 2019»

Deutschland: Advent-Verlag Lüneburg jetzt auch bei Amazon

Deutschland: Graduierung und Beginn des Studienjahres 2019/20 an der Hochschule Friedensau

Die Zahl der Hungernden steigt wieder

Adventisten: Weltkirchenleitung verwarnt Norddeutschen Verband

Brasilien: 36 adventistische Schulen wollen 30.000 Bäume pflanzen

Adventisten in Deutschland entsetzt über Terrorangriff in Halle

Berlin: Interreligiöse Ausstellung zum Monat der Diakonie im Rogate-Kloster

50 Jahre Hilfswerk „Maranatha Volunteers International“

Gerechtigkeit und Liebe sind die besten Waffen gegen Gewalt

Adventistische US-Universität bei ersten 10 Prozent bezüglich Vielfalt

Leiter des Hilfswerks ADRA International ist zurückgetreten

Deutschland: 120 Jahre Ortschaft und Ausbildungsstätte Friedensau

Buchrezension: «Säkularer Staat - viele Religionen: Religionspolitische Herausforderungen der Gegenwart»

ADRA Schweiz Jahresbericht 2018 – 4,9 Mio. Franken Gesamtertrag

Deutschland: Arena beim Zeltplatz Friedensau eröffnet

USCIRF-Erklärung zum 150. Geburtstag von Mahatma Gandhi

«Der Mythos von einer einheitlichen und frommen Reformation»

Mattia Benini, neuer Direktor der «Clinique La Lignière» in Gland/VD

Kinder helfen Kindern! – ADRA Weihnachtsaktion 2019 gestartet

Konvertiten in Deutschland - Pfingstgemeinden nehmen Stellung

Sucht im Alter – vom Umgang mit einem Tabuthema

„Aktion Kinder helfen Kindern!“ deutschlandweit am Weltkindertag eröffnet

Regierungsrätin Fehr: „Was die Gesellschaft an den Kirchen hat“

Deutschland: Landeskonferenz der Adventisten in Krelingen

Rekurs gegen das Genfer Laizitätsgesetz eingereicht

Medienzentrum feiert 10 Jahre Fernsehen im Zeichen der Hoffnung

Buchrezension: Kirchliche Minderheiten im Schatten der lutherischen Reformation

Zürich: Grossmünsterpfarrer referiert bei Adventisten über Zwingli

Greifswald: Nach Brandanschlag weihen Adventisten neue Kirche ein

Mitgliederversammlung der ACK Deutschland tagte in Augsburg

Nachdenken über Sinn und Ziel von Karriere und Leben

US-Bericht: Bedrohung der Religionsfreiheit durch Überwachungsstaat in China

Evangelische im Libanon distanzieren sich von «zionistischen Christen»

Theologische Hochschule Friedensau trauert um Manfred Böttcher

Bettagsbegegnung thematisiert Frieden, Versöhnung und Solidarität

Adventisten im Beobachterstatus des «VFG – Freikirchen Schweiz»

ADRA: Keine Beteiligung an politischer Demo in Rohingya-Lager

Richtfest für Anbau am adventistischen Seniorenheim in Bad Aibling

EKD gibt friedenstheologisches Lesebuch heraus

100 Jahre «VFG - Freikirchen Schweiz» und 500 Jahre Freikirchen

Adventisten feiern 100 Jahre Engagement in Ruanda

Deutschland: Adventistische Hochschule beteiligt sich an Interkultureller Woche

Präsident von Ruanda eröffnet adventistische medizinische Fakultät

„Salz der Erde“ - 10. Ökumenischer Tag der Schöpfung

Bilder entstehen in den Köpfen der Blinden

«Briefmarken und das Münster sind beides Wertzeichen»

Politisches Engagement der anderen Art

Bahamas: ADRA und die adventistische Kirche helfen den Opfern

Berner EVP fordert italienisches Kirchensteuermodell für Unternehmen

„Aufbruch Ökumene“

Theologisches Seminar St. Chrischona startet Studienjahr mit 50 Neuen

Rat des Kirchenbundes unterstützt die Konzernverantwortungsinitiative

Weltkirchenleitung der Adventisten klärt Haltung zur Abtreibung

Rat des Kirchenbundes befürwortet Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare

Evangelische Friedensarbeit in Deutschland: «Frieden wieder in Gefahr»

Buchrezension: «Geht der Kirche der Glaube aus?»

Internationale Altaistik-Konferenz in adventistischer Hochschule

Pfadfinder-Camporee der Rekorde in OshKosh/USA

Spiel & Spass beim Sommerfest im Alters- und Pflegeheim Oertlimatt

Verlässliches Ausschiffungssystem für Gerettete gefordert

«Unendlich wertvoll» - ADRA Freiwilligenwochen 2019 in Gempenach

Muslimin zur Generalsekretärin von «Religions for Peace» gewählt

Adventisten: Schwerpunkttag gegen häusliche und sexuelle Gewalt

EVP Schweiz lanciert Charta der Religionsgemeinschaften

10. Weltkonferenz „Religions for Peace“ – für gemeinsame Zukunft

UN-Gedenktag für Opfer religiöser oder weltanschaulicher Gewalt

„Hoffnungszeichen in einer aufgewühlten Welt“

Kolumbien: Venezolanische Migranten erhalten Hilfe für Start-ups

«Zehntenhäuser» für adventistische Selbstversorger im Südpazifik

Adventistische Medien kooperieren bei crossmedialem Projekt

Deutschland: Spendenbereitschaft der Adventisten weiterhin hoch

Weltweite Evangelische Allianz ruft 2020 zum globalen Jahr der Bibel aus

Katastrophenvorsorge: Pfadis füllen 5.000 Behälter mit Utensilien

Papua-Neuguinea: Schutzhaus gegen häusliche Gewalt eröffnet

Adventisten: Fünf grosse, internationale Pfadfindertreffen im 2019

ADRA Kanada unterstützt durch Waldbrände Vertriebene

Taiwan: Taipehs Krankenhäuser sollen muslimfreundlich werden

USA: Massenerschiessungen – Adventisten stellen Care Teams

Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten Gastmitglied der ACK Bayern

ADRA bei Seenotrettung vor libyscher Küste mit im Boot

4.000 adventistische Pfadis am Camporee in England

USA: Adventistische Loma Linda Universitätsklinik ausgezeichnet

Drei adventistische Familien nach Bränden in Sizilien obdachlos

Evangelische Friedensarbeit in Deutschland trauert um Pfarrer Ulrich Finckh

Mitten im Ebola-Gebiet gibt ADRA unterernährten Kinder zu essen

Kirchen trauern und reagieren auf die Gewalt in den USA

Südasien: ADRA unterstützt vom Monsun Betroffene

Guatemala: Adventisten verteilen Bettwäsche an Krankenhäuser

Deutschland: 100 Jahre Gehörlosengemeinschaft der Adventisten

Theologische Hochschule Friedensau trauert um Professor Dr. Winfried Noack

Keine Abschiebung von christlichen Konvertiten und Baha’i in den Iran

Adventisten: Grussworte an Präsidenten von EU-Kommission und Parlament

Jamaika: Technologieministerin spricht auf Internetkonferenz der Adventisten

Adventisten in Süddeutschland: Wechsel im Vorstand und Pressedienst

Iran verschärft Verfolgung von Menschen, die vom Islam abfallen

Portugal: 2.500 adventistische Pfadis aus Europa am Camporee

ADRA-Präsident: «Armut ist oft ein Vorläufer religiöser Verfolgung»

ADRA Deutschland unterstützt Seenotrettung im Mittelmeer

Zahl der Christen in Deutschland sinkt auf 56 Prozent

Adventistischer Psychiater äussert sich zu Fanatismus

Britische Jungferninseln: Adventisten pflanzen Kokospalmen

Kolumbiens Präsident bestätigt die Gewährung der Religionsfreiheit

Deutschschweizer Adventisten mit neuer Leiterin der Frauenabteilung

„HopeTV Kinder“: neuer YouTube-Kanal

Die Wimbledon-Sieger 2019 sind aktive orthodoxe Christen

Adventisten: erste regionale Kirchenleiterin besucht Deutschland

ADRA Kolumbien hilft venezolanischen Migranten

USA: 3. Adventistischer Weltkongress zu Gesundheit und Lebensstil

Andi Bachmann-Roth wird neuer SEA Co-Generalsekretär

Jede fünfte Kirche in den Niederlanden ist kein Gotteshaus mehr

USA: Emmy Award für TV-Serie mit adventistischer Klinik

USA: Therezinha Barbalho, adventistische Pastorin, wurde ordiniert

Friedrich Siegmund-Schultze wieder mehr Beachtung schenken

Uganda: ADRA schult und baut 3.200 energiesparende Lehmöfen

Adventisten diskutieren weltweit über "Christsein und sozialer Dienst"

10 Prozent mehr Armut: Schweiz braucht verbindliche Armutspolitik

Adventisten: Berufsbegleitender Masterstudiengang International Social Sciences

ADRA Deutschland erweitert Einsatz im Jemen auf über 6 Mio. Euro

Deutschland: Hospiz Friedensberg feiert 10-jähriges Bestehen

Weltweit besuchen 60 Millionen Kinder eine katholische Schule

Mehr Scheidungen im Jahr 2018 in der Schweiz

Leitungswechsel bei der Heilsarmee in Deutschland, Litauen und Polen

Adventisten: Neuer Professor an der Hochschule Friedensau

CSI fordert Bundesrat auf, das Ausmass der religiösen Verfolgung in Saudi-Arabien zu untersuchen

Adventisten in Mexiko: neue Fahrzeuge für medizinische Einsätze

News der Freikirche

[19.12.2014] „Endgültig Schluss mit amerikanischem Foltern“ - Mediensprecher der Adventisten im Südpazifischen Raum nimmt Stellung zu Folter

„Endgültig Schluss mit amerikanischem Foltern“ - Mediensprecher der Adventisten im Südpazifischen Raum nimmt Stellung zu Folter

Wahroonga, New South Wales/Australien, 19.12.2014 / APD

James Standish, zuständig für Kommunikation und Aussenbeziehungen der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Südpazifik

© Foto: SPD

Die 500 Seiten Zusammenfassung des 6.700 Seiten umfassenden Folterberichts der US-Senatorin Dianne Feinstein über die brutalen Verhörmethoden der CIA nach den Terroranschlägen 2001 in New York, löse bei einigen Christen in den USA ein Schulterzucken aus, schliesslich seien die Gefolterten furchtbarer Verbrechen verdächtigt worden, werde argumentiert. Andere Christen fühlten sich unwohl beim Gedanken an Folter, fragten sich aber, ob es nicht besser sei, dass einige gefoltert würden, anstatt dass Tausende bei einem weiteren Terroranschlag sterben müssten. Dies schreibt der Jurist James Standish, zuständig für Kommunikation und Aussenbeziehungen der adventistischen Kirchenleitung im Südpazifik, in einem Begleitemail an den APD, zu einem Blog, den er 2010 unter dem Titel verfasst hatte: „Endgültig Schluss mit amerikanischem Foltern“ („A permanent end to American torture“).

Der Folterbericht des US-Senats schliesse mit der Erkenntnis, dass Folter wirkungslos sei, wenn es darum gehe, in Verhören neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Gefolterten würden fast alles sagen, wenn sie quälenden Schmerzen unterschiedlichster Art ausgesetzt seien, so Standish. Was aber, wenn Folter wirksam wäre?

Sein damaliger Blog werde im Licht des Feinstein-Berichts über Folter heute besser verstanden, als zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Jahr 2010, schreibt der Jurist. Damals lebte James Standish noch in den USA.
„Endgültig Schluss mit amerikanischem Foltern“
Führende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens hätten nach den Terroranschlägen in New York unverblümt das gefordert, was gemeinhin und beschönigend als „verschärfte Verhörmethoden“ („enhanced interrogation methods“) bezeichnet werde. „Solche Forderungen sollten nicht höflich übergangen werden, sondern mit aller Klarheit, in aller Öffentlichkeit und in aller Entschiedenheit zurückgewiesen werden“, schrieb Standish im Blog 2010.

Es gebe Personen, welche die Folter ablehnten, weil sie wirkungslos sei. Das sei aber nicht der eigentliche Punkt. Es gäbe barbarische Handlungsweisen, die sehr wohl zielführend sein könnten, wenn zum Beispiel Kinder eines mutmasslichen Terroristen gekidnappt und in beklagenswerten Umständen gehalten würden, um diesen gesprächiger zu machen. „Sollten wir dieses Vorgehen deshalb anwenden?“, fragt Standish, um gleich die Antwort zu geben: „Auf keinen Fall!“ Die USA seien eine Nation, welche auf der Basis von Freiheit und Grundrechten aufgebaut sei, die nicht auf dem Marktplatz der Zweckdienlichkeit verkauft werden könnten, so der Jurist. Die Menschenrechte seien nicht von äusseren Umständen abhängig, sondern ankerten im grundlegenden Faktum ankere, dass der Mensch im Bilde Gottes geschaffen sei.

„Wenn ein Individuum gefoltert wird, verletzen wir nicht nur die Rechte der betreffenden Person, sondern wir entstellen das Bild Gottes in beiden: In dem der gefoltert wird, als auch in dem, der foltert. Beide werden in diesem Vorgehen entmenschlicht, ebenso wie alle, die dieser menschenverachtenden Behandlung zustimmen“, heisst es im Blog. Amerikanische Werte forderten, dass die unteilbaren Rechte, die Gott jedem geschenkt habe, zu respektieren seien, auch dann, wenn es etwas koste.

Durch die entsetzliche Behandlung von Verdächtigen, die zu Recht als Folter bezeichnet werde, habe die USA auf der ganzen Welt Generationen mit tiefem Groll gegen sich aufgebracht, so Standish. Es werde Jahrzehnte dauern, das rückgängig zu machen, was in einigen wenigen Jahren verübt worden sei. Es sei auf diesem Weg wichtig, zuerst sicher zu stellen, dass es keinen Rückfall ins Foltern gebe. Zudem müsse jenen, die weiterhin amerikanische Folterkammern forderten, öffentlich und mit allem Nachdruck widersprochen werden. „Möge der Gott, der die Menschheit mit grundlegender Würde und den Rechten, die mit dieser Würde einhergehen, ausgestattet hat, uns den Mut und die Kraft geben, dies auch zu tun“, bloggte Standish 2010.

James Standish: „A Permanent End to American Torture“ (Nur Englisch)
http://www.faithstreet.com/onfaith/2010/03/09/a-permanent-end-to-american-torture/3110
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